StudiSoziMedIm Rahmen des Projekts „Europa macht Schule“ (https://www.europamachtschule.de) kamen die Erasmus+-Studierenden Mónica und Andrés aus Spanien in die Profilklasse International Business. Sie erzählten den interessierten Schülerinnen und Schülern wie sich die Demokratie in Spanien nach Francos Tod 1975 entwickelte. Nach der Wirtschaftskrise von 2008 und der Auswanderung vieler qualifizierter Fachkräfte hatten viele Spanier das Vertrauen in die etablierten Parteien verloren, berichteten sie. Es gründeten sich zwei neue Parteien VOX, rechtspopulistisch, und Podemos, linkspopulistisch.


An Beispielen erläuterten die Studierenden der TU Dortmund wie diese beiden Parteien die sozialen Medien nutzen, um Wähler zu gewinnen. Dabei zeigten sie auf, wie provokante Posts genutzt werden, um in Feeds vieler Menschen auf den sozialen Netzwerken zu gelangen. Diese Provokationen führen zu vielen Kommentaren und Reposts, was zu einer Verbreitung der Inhalte führt, auch wenn man das nicht möchte.
Sie gaben den Schülerinnen und Schülern den Rat, sich gut zu überlegen, wie man mit solchen Posts umgeht. „Don’t feed the troll.“
Im Anschluss an den Vortrag hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit ihr Spanisch auszuprobieren, indem sie Mónica und Andrés Fragen stellten. Außerdem hatten die beiden ein Quiz über Spanien vorbereitet.
Mit diesem Besuch leisteten die beiden einen hervorragenden Beitrag zum eTwinning-Projekt „@ctivate! Students, social media and democracy“ von Lehrerin Sandra Hansen sowie dem Spanisch-Unterricht bei Frau Rojas Gonzales.

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