Das zweite Anmeldefenster für die "Höhere Handelsschule" und das "Berufliche Gymnasium" ist vom 20.04. - 03.05.26 geöffnet. Die Information über Ihren aktuellen Anmeldestatus erhalten Sie über SchülerOnline und etwas später auch schriftlich per Post.
Auf unserer Homepage bieten wir ihnen weiterhin Hilfestellungen an, mit denen Sie den richtigen Bildungsgang finden. Neben allgemeinen Informationen zu unseren Bildungsangeboten, möglichen Abschlüssen und notwendigen Voraussetzungen finden Sie auch Kontaktmöglichkeiten für Ihre Rückfragen. Die fragengestützte Online-Beratung beginnt mit Klick auf den folgenden Link.
Für die Anmeldungen der Ausbildungsbetriebe findet dieser auch über SchülerOnline statt.
Kerstin Rose ist der K2 bereits viele Jahre eng verbunden: Schon ihr Referendariat absolvierte sie hier, seit 1997 unterrichtet sie hier die Fächer Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Seit 2013 gehörte sie zur erweiterten Schulleitung und verantwortete dort insbesondere die Bildungsgänge der Höheren Handelsschule (bi-Klassen) sowie das Berufliche Gymnasium. Darüber hinaus war sie maßgeblich an der Stundenplangestaltung beteiligt und wirkte in der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bei der Evaluation des Zentralabiturs im Fach Mathematik mit.
In ihrer neuen Funktion setzt Kerstin Rose besondere Schwerpunkte auf den Ausbau der Digitalisierung, auch im Kontext der Künstlichen Intelligenz, sowie auf die Stärkung der Sprachbildung und der Demokratieförderung.
„Wir stehen vor vielen Herausforderungen - und die sind nicht auf die Schnelle erledigt", so Kerstin Rose. „Umso mehr freue ich mich darauf, gemeinsam mit dem Kollegium die Zukunft der K2 aktiv zu gestalten.“
Geschichtsbewusstsein, Demokratie und Zivilcourage sind immer wieder Themen bei uns an der K2. Jetzt wurden sie auf ganz besondere Weise erlebbar: Alle HH11-Klassen besuchten das Theaterstück „Stauffenberg“ der Kulturschule Leipzig in unserer Aula.
Im Mittelpunkt stand Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Widerstandskämpfer und eine der zentralen Figuren des Attentats auf Hitler am 20. Juli 1944. Das Stück zeigte die Entwicklung eines Mannes, der zunächst überzeugter Patriot und Teil des militärischen Systems war. Ausgehend von seiner Herkunft und den gesellschaftlichen sowie politischen Umständen wurde deutlich, wie sich seine Haltung Schritt für Schritt veränderte. Besonders seine Kriegserfahrungen – unter anderem in Afrika – führten zu einem inneren Konflikt: Loyalität bewahren oder Widerstand leisten?
Das rund 50-minütige Ein-Personenstück wurde eindrucksvoll von einem Zweier-Ensemble umgesetzt: Eine Erzählerin führte durch die Handlung, während zugleich Stauffenbergs Gedanken und Zweifel lebendig wurden. Unterstützt durch historische Einspieler von Hitler-Reden und der Wochenschau entstand ein eindrückliches Bild seiner Entwicklung und der damaligen Zeit.
Im Zentrum stand eine Frage, die bis heute аktuell ist: Wie ist ein Attentat wie dieses zu bewerten – als mutiger Widerstand oder als Gewaltakt? Und welche Bedeutung hat das für unsere Gegenwart?
In der anschließenden Nachbesprechung mit den Schauspielern konnten die Eindrücke vertieft werden. Dabei wurde auch thematisiert, dass Stauffenberg lange Zeit nicht als Held galt und erst Jahre nach Kriegsende eine andere Bewertung erfuhr.
Die Aufführung fand im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt und wurde von unserem Förderverein unterstützt – ein wichtiger Beitrag, um historische Verantwortung und Zivilcourage auch heute ins Bewusstsein zu rufen.
Vierter Programmpunkt und zugleich Höhepunkt war jetzt die Gedenkstättenfahrt unserer Erinnerungskultur AG. Nach Stolpersteinführung in der Hagener Innenstadt, dem Besuch einer Zweitzeugen-Ausstellung und der Mitorganisation der Stolperstein-Verlegung für den jüdischen Metzger Albert Koppel ging es nun mit 17 Teilnehmer*innen mit dem Bus Richtung Polen. In Zusammenarbeit mit dem IBB (Internationales Bildungs- und Begegnungswerk) auf der Tagesordnung standen Gedenkstättenführungen im Stammlager Auschwitz, im Außenlager Auschwitz-Birkenau sowie der Vortrag einer Zeitzeugin.
Heute war die DKMS bei uns an der Kaufmannsschule II in Hagen zu Besuch und hat einen spannenden und informativen Vortrag über Knochenmark- und Blutspenden gehalten. Dabei wurde erklärt, wie wichtig Stammzellspenderinnen und -spender für Menschen mit schweren Blutkrankheiten wie Leukämie sind und wie eine Spende Leben retten kann.







